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Struktur statt Bürokratie – warum Praxisregeln den Unterschied machenIn Gesprächen mit Ärzt:innen und Praxisteams taucht sie immer wieder auf: die Irritation über „neue Regeln“. Schnell entsteht das Gefühl von zusätzlicher Bürokratie, von noch mehr Vorgaben, die den Alltag erschweren.Doch was, wenn interne Praxisregeln nicht Ballast, sondern Schlüssel für mehr Klarheit, Entlastung und Patientenzufriedenheit sind?
Meine Erfahrung aus der Zusammenarbeit mit einer besonders engagierten Praxis hat gezeigt: Strukturiert aufgesetzte und offen kommunizierte Regeln sorgen für echte Entlastung. Ein Beispiel: Die Umstellung auf Rezeptbestellungen ausschließlich über das Rezepttelefon. Klingt nach einer Kleinigkeit – hatte aber große Wirkung:Patient:innen konnten jederzeit anrufen, statt am Tresen zu warten.Das Team gewann Zeit und Übersicht im Arbeitsalltag.
Die Stimmung auf beiden Seiten wurde spürbar besser.Was macht den Unterschied?Die Regeln wurden verständlich erklärt und die Hintergründe transparent gemacht. Patienten wussten:Warum gibt es diese Regel?Was bedeutet sie ganz konkret für meinen Besuch?Wie kann ich dazu beitragen, dass alles reibungslos läuft?Wir haben darauf geachtet, Fachsprache zu vermeiden, über verschiedene Kanäle und in einer positiven, lösungsorientierten Sprache zu kommunizieren. So wurde die Regel akzeptiert – und sogar als Erleichterung wahrgenommen.Mein Fazit: Interne Regeln wirken dann, wenn sie gemeinsam entwickelt, realistisch begründet und offen vermittelt werden.Wie setzen Sie Regeln in Ihrer Praxis um? Welche Erfahrungen haben Sie mit neuen Abläufen gemacht?#Praxismanagement #Teamführung #Patientenkommunikation #Effizienz #Praxisorganisation #Gesundheitswesen #MedConVi
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